Young Participants

Seit mehr als 50 Jahren finden sich jährlich junge Repräsentantinnen und Repräsentanten aus aller Welt zur „Session for Young Participants" an der Internationalen Olympischen Akademie zusammen. Die zweiwöchige Veranstaltung in Olympia widmet sich aktuellen Tendenzen und zentralen Fragen der Olympischen Bewegung. Neben einem umfangreichen Programm aus Vorlesungen, Seminaren, sportlichen Aktivitäten sowie Kunst- und Literaturworkshops steht besonders die internationale Begegnung im Vordergrund.

Die Deutsche Olympische Akademie ist verantwortlich für die Auswahl, Vorbereitung und Entsendung der deutschen Vertreterinnen und Vertreter. Stets zu Beginn eines Jahres können sich Interessierte für die Session bewerben.

Für Deutschland in Olympia: Die „Young Participants“ 2016

 
Von links: Prof. Dr. Manfred Lämmer, Kathrin Freudenberger, Daniel Marchi, Julia Pauline Sura, Prof. Dr. Holger Preuß, Tobias Knoch

Einmal olympische Luft schnuppern – dieser Wunsch erfüllt sich im Sommer für drei junge sportlich Engagierte. Sie nehmen für Deutschland an der 56. „Session for Young Participants“ der Internationalen Olympischen Akademie teil. Gemeinsam mit über 200 weiteren Repräsentantinnen und Repräsentanten aus rund 100 Nationen verbringen sie vom 11. bis 25. Juni zwei Wochen im griechischen Olympia.

Die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden auch in diesem Jahr von der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) ausgewählt. Die Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Manfred Lämmer und Prof. Dr. Holger Preuß sowie DOA-Direktor Tobias Knoch luden dazu die besten Bewerberinnen und Bewerber vom 6. bis 7. April nach Frankfurt am Main ein. Dort präsentierten und diskutierten die jungen Sportbegeisterten aktuelle und grundsätzliche Fragen der Olympischen Bewegung wie z.B. die Entwicklung der Youth Olympic Games und des paralympischen Sports oder die Agenda 2020 des IOC.

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Rückblick auf die „Session for Young Participants"

Genau heute vor drei Monaten wurde die 55. Session for Young Participants an der Internationalen Olympischen Akademie eröffnet. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt erlebten unweit des Austragungsortes der antiken Olympischen Spiele zwei ganz besondere Wochen im Zeichen des Olympismus. Die deutschen Repräsentanten Inken Bettgenhäuser, Roman Frackenpohl und Franziska Wülle blicken in ihrem Abschlussbericht zurück.

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

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Für uns in Olympia: Franziska Wülle

Die Deutsche Olympische Akademie (DOA) stellt die drei deutschen Teilnehmer an der 55. Session for Young Participants (23. Mai bis 6. Juni) an der Internationalen Olympischen Akademie vor.

Das Trio vervollständigt Franziska Wülle, die Sportjournalismus an der Deutschen Sporthochschule Köln studiert. Die 23-Jährige stammt aus dem sauerländischen Balve und kennt das ganz besondere Ambiente des Veranstaltungsortes bereits. Vor zwei Jahren gehörte sie zu der Gruppe von 80 Studierenden beim Sportwissenschaftlichen Olympiaseminar der DOA, das unweit der weltberühmten Ausgrabungsstätte in Olympia stattfand.

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